Ndaki & friends


Das Leben des Azawakh in den Ursprungsländern

Die europäische Azawakhzucht basiert bekanntlich auf rund einem Dutzend aus den Ursprungsländern importierten Hunden, die auf der einen Seite die jugoslawische, auf der andere Seite die französische Linie begründen. Dementsprechend eng ist der Genpool der Rasse. Ohne die Hinzufügung von ausgewählten Importhunden wäre die Rasse wohl am Ende der Fahnenstange angelangt.

Glücklicherweise bemühen sich seit Jahrzehnten etliche Züchter um die Erweiterung des Genpools dieser Rasse und haben den Importhund nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung der Rasse begriffen.Doch wie lebt der Azawakh heute? Ist er tatsächlich - wie seinerzeit von Strassner/Eiles befürchtet - ausgestorben?

Dazu bietet ABIS (Association Burkinabé Idi du Sahel), eine Organisation, die sich dem Erhalt der Rasse den den Ursprungsländern verschrieben hat, Antworten, und zwar ausführlich. Die zahlreichen Reisen in die Ursprungsländer wurden seit 1992 mit wunderschönen Bildern dokumentiert. Vielen Dank für die Genehmigung, einen kleinen Teil der wunderschönen Fotos hier zu zeigen!

Hier geht es zum Webalbum


Diese Bilder zeigen, dass wir uns um die Reinerhaltung des Azawakhs in den Ursprungsländern zur Zeit keine Sorgen machen müssen, wohl aber um den dortigen Weiterbestand der Rasse. Wer helfen oder noch weiter in Reiseimpressionen schwelgen möchte, kann dies hier tun.

Viel Spaß dabei!